Über das Vorlesen
Texte spiegeln die Gedanken und Gefühle eines Autors wider – diesen will ich Gehör verschaffen.
Vorlesen ist dabei mehr als eine wohltemperierte Betonung und fehlerfreie Textwiedergabe. Vorlesen heißt: mittels Interpretation (stimmgespielt und schaugesprochen) Bilder im Kopf des Zuhörers erzeugen. Figuren mit Leben erfüllen. Zwischenzeiliges und Emotionen hörbar und verständlich machen. Am liebsten vor Publikum. Egal, ob in einer Bibliothek, einer Buchhandlung, ob im Garten oder Wohnzimmer!
In erster Linie lese ich vor, weil ich Spaß daran habe, Zuhörer*innen eine Freude zu machen. Aber ganz ehrlich: Gern darf das auch mit einem wirtschaftlichen Vorteil zu meinen Gunsten verbunden sein.
Meine Stimme ist das Instrument, auf dem ich spiele – und mit dem ich spiele. Dabei gilt: Der Text macht die Musik!
Programme
Satire
Lyrik und Prosa von Autoren, die mit spitzer Feder und böser Zunge Alltägliches aufs Korn nehmen, uns den Spiegel vorhalten, aber auch über sich selbst lachen können.
Zum Beispiel: „Warum denn so ernst …?!?“, „… wenn man trotzdem lacht!“
Gebrauchslyrik und Alltagsgeschichten von Mascha Kaléko, Mark Twain, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Heinz Erhardt, Horst Evers und viele mehr. Es wird heiter. Ernsthaft!
Berlin
„Mit Herz in die Schnauze“ – Kiezkultur und Currywurst-Romantik.
Zugezogene und Daheimgebliebene – unsere Stadt hat jede Menge zu bieten. Diversität und internationales Flair. Manchmal.
Vor allem hat Berlin aber eines: Geschichte und Geschichten. Eine heitere literarische Reise durch eine Stadt, die einen viel zu großen Mund im sommersprossigen Gesicht hat. Die gleichzeitig ruppig und charmant ist. Kurzgeschichten und Gedichte von (mal mehr, mal weniger) prominenten Autor*innen. Texte von und über Flaneure, Milljöhnäre, Ur-Berliner und solche, die es gern wären.
Schwarzer Humor/Kriminalliteratur
„Mit Herz in die Schnauze“ – Kiezkultur und Currywurst-Romantik.
Zugezogene und Daheimgebliebene – unsere Stadt hat jede Menge zu bieten. Diversität und internationales Flair. Manchmal.
Vor allem hat Berlin aber eines: Geschichte und Geschichten. Eine heitere literarische Reise durch eine Stadt, die einen viel zu großen Mund im sommersprossigen Gesicht hat. Die gleichzeitig ruppig und charmant ist. Kurzgeschichten und Gedichte von (mal mehr, mal weniger) prominenten Autor*innen. Texte von und über Flaneure, Milljöhnäre, Ur-Berliner und solche, die es gern wären.
Schauerliteratur
„Nimmermehr“ – Ein Abend mit Edgar Allan Poe
„Balladen – schaurig und schön“ – Goethe, Heine & Co.
Angenehmes Gruseln ist angesagt – mit Meistern der Gänsehautliteratur. Gern mit dem unbestrittenen Meister der rabenschwarzen Stories und Gedichte oder den Klassikern der schaurigen Balladen. Nicht nur zu Halloween.
Gastro-Specials
„Der literarische Zwischengang“: Passend zum Mehr-Gänge-Menü
„Whisky und Worte“: Tasting *) und Lesung
„Lachen und Wein“: Weinprobe *) samt heiterer Lyrik und Prosa
Bei Loriot wurde „ins Essen gequatscht“ – bei diesem Format geht’s ums appetitliche Vorlesen und darum, das Warten zwischen den Gängen zu verkürzen. Im Gepäck habe ich Texte rund um kulinarische Genüsse der festen und flüssigen Art. Überwiegend zum Lachen, damit das Essen weiterhin schmeckt …
*) externe Expert*innen nötig
Jahreszeiten/Feiertage
Zum Beispiel: „Er ist’s“ – Geschichten und Gedichte zum Frühling, „Herbstlich willkommen!“ oder „Lachen statt Lametta!“
Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ob zum Frauentag die Damen geehrt werden, der Osterhase entlarvt oder zum Advent der Förster zerlegt wird – spezielle Texte gibt’s zu jeder Jahreszeit und jedem Feiertag. Viele Autor*innen haben sehr fleißig Lyrik und Prosa aufgeschrieben. Heiter und besinnlich, alt und neu.
Lesung trifft Impro
Sie bringen die Texte mit, ich lese spontan vor – und der Improvisationsschauspieler Thomas Jäkel macht sich seinen eigenen Reim darauf, dichtet um und erzählt neu.
Jede Show ist ein Unikat.
Klingt spannend?
Schauen Sie hier
Wunschprogramm
zum Beispiel zum Thema Wohnen oder Natur. Ein zünftiger Krimiabend? Etwas für Kinder und Jugendliche?
Denkbar ist Vieles – am besten, wir reden darüber.
Satire
Lyrik und Prosa von Autoren, die mit spitzer Feder und böser Zunge Alltägliches aufs Korn nehmen, uns den Spiegel vorhalten, aber auch über sich selbst lachen können.
Zum Beispiel: „Warum denn so ernst …?!?“, „… wenn man trotzdem lacht!“
Gebrauchslyrik und …
Mascha Kaléko, Mark Twain, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Heinz Erhardt, Horst Evers und viele mehr. Es wird heiter. Ernsthaft!
Berlin
„Mit Herz in die Schnauze“ – Kiezkultur und Currywurst-Romantik.
Zugezogene und Daheimgebliebene – unsere Stadt hat jede Menge zu bieten. Diversität und internationales Flair. Manchmal.
Vor allem hat Berlin aber eines: Geschichte und Geschichten. Eine heitere literarische Reise durch eine Stadt, die einen viel zu großen Mund im sommersprossigen Gesicht hat. Die gleichzeitig ruppig und charmant ist. Kurzgeschichten und Gedichte von (mal mehr, mal weniger) prominenten Autor*innen. Texte von und über Flaneure, Milljöhnäre, Ur-Berliner und solche, die es gern wären.
Schwarzer Humor/Kriminalliteratur
„Mit Herz in die Schnauze“ – Kiezkultur und Currywurst-Romantik.
Zugezogene und Daheimgebliebene – unsere Stadt hat jede Menge zu bieten. Diversität und internationales Flair. Manchmal.
Vor allem hat Berlin aber eines: Geschichte und Geschichten. Eine heitere literarische Reise durch eine Stadt, die einen viel zu großen Mund im sommersprossigen Gesicht hat. Die gleichzeitig ruppig und charmant ist. Kurzgeschichten und Gedichte von (mal mehr, mal weniger) prominenten Autor*innen. Texte von und über Flaneure, Milljöhnäre, Ur-Berliner und solche, die es gern wären.
Schauerliteratur
„Nimmermehr“ – Ein Abend mit Edgar Allan Poe
„Balladen – schaurig und schön“ – Goethe, Heine & Co.
Angenehmes Gruseln ist angesagt – mit Meistern der Gänsehautliteratur. Gern mit dem unbestrittenen Meister der rabenschwarzen Stories und Gedichte oder den Klassikern der schaurigen Balladen. Nicht nur zu Halloween.
Gastro-Specials
„Der literarische Zwischengang“: Passend zum Mehr-Gänge-Menü
„Whisky und Worte“: Tasting *) und Lesung
„Lachen und Wein“: Weinprobe *) samt heiterer Lyrik und Prosa
Bei Loriot wurde „ins Essen gequatscht“ – bei diesem Format geht’s ums appetitliche Vorlesen und darum, das Warten zwischen den Gängen zu verkürzen. Im Gepäck habe ich Texte rund um kulinarische Genüsse der festen und flüssigen Art. Überwiegend zum Lachen, damit das Essen weiterhin schmeckt …
Jahreszeiten/Feiertage
Zum Beispiel: „Er ist’s“ – Geschichten und Gedichte zum Frühling“, „Herbstlich willkommen!“ oder „Lachen statt Lametta!“
Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ob zum Frauentag die Damen geehrt werden, der Osterhase entlarvt oder zum Advent der Förster zerlegt wird – spezielle Texte gibt’s zu jeder Jahreszeit und jedem Feiertag. Viele Autor*innen haben sehr fleißig Lyrik und Prosa aufgeschrieben. Heiter und besinnlich, alt und neu.
Lesung trifft Impro
Sie bringen die Texte mit, ich lese spontan vor – und der Improvisationsschauspieler Thomas Jäkel macht sich seinen eigenen Reim darauf, dichtet um und erzählt neu.
Jede Show ist ein Unikat.
Klingt spannend?
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Wunschprogramm
zum Beispiel zum Thema Wohnen oder Natur. Ein zünftiger Krimiabend? Etwas für Kinder und Jugendliche?
Denkbar ist Vieles – am besten, wir reden darüber.
Über mich
Echter Berliner. Mehr Herz als Schnauze.
Machen wir’s möglichst kurz: Hier geht’s nicht um mich, sondern ums Vorlesen. Und darum, ob Sie mich engagieren möchten – was mich sehr freuen würde.
Mittlerweile gut gereifter Jahrgang, ehedem abgefüllt und verkorkt anno 1968 in Lichterfelde-Ost. Heute gelandet in Wilmersdorf. Treuer Kiezberliner. Erste Leseerfahrungen? In der Vorschulzeit. Schuld daran: meine Eltern und die Sesamstraßen-Kumpel Ernie und Bert. Wohltemperiertes und betont betontes Vorlesen vor Publikum seit 2006. Seither häufig und leidenschaftlich – sofern keine Pandemie dazwischenkommt – an diversen Berliner und Brandenburger Leseorten zu finden. Bisweilen auch darüber hinaus. Mittlerweile auch oft und gern mit dem grandiosen Impro-Künstler Thomas Jäkel und dem Format „Lesung trifft Impro“.
Das Vorlesen ist eher abendliche oder wochenendliche Beschäftigung. Tagsüber bin ich als Öffentlichkeitsarbeiter, Texter und Dozent unterwegs.
Möchten Sie wissen, wie ich mich anhöre?
Kurt Tucholsky
(Auszug)
Joachim Ringelnatz
Gedicht
Edgar Allan Poe
(Auszug)
Kurt Tucholsky
(Auszug)
Kontakt
Dirk Lausch
Kommunikation und Literaturveranstaltungen
Kahlstraße 18
10713 Berlin
0175 742 32 01
Vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich an Fettabsaugungen, Klimaanlagen und sonstigen wohlfeilen Angeboten keinerlei Interesse habe …
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Vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich an Fettabsaugungen, Klimaanlagen und sonstigen wohlfeilen Angeboten keinerlei Interesse habe …




